Heinrich Sohnrey – Dichter, Volkskundler, Sozialreformer

"Stets habe vor Augen ein herrliches Ziel - erreichst du nicht alles, erreichst du doch viel!"
„Man weiß nie, was man hat, wenn man’s hat“


Im Schlossturm des Gutes befinden sich das "Heinrich-Sohnrey-Archiv" und die Gedächtnisstätte, benannt nach dem aus Jühnde stammenden Dichter, Volkskundler und Sozialreformer Heinrich Sohnrey. Er wurde am 19. Juni 1859 in Jühnde geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in der "Lindenhütte" in der Beekestraße, die heute ein Bestandteil des Jühnder "Fachwerk- und Geschichtslehrpfades" ist.

Heinrich Sohnrey verstarb völlig verarmt am 26. Januar 1948 in Neuhaus im Solling. Er fand am 30. Januar 1949 in seinem Heimatdorf Jühnde auf dem alten Totenhof seine letzte Ruhestätte. An der Jühnder Kirche ist sein Grabstein zu sehen.

Die Heinrich-Sohnrey-Gesellschaft e. V. bewahrt das Wirken und die Werke Sohnreys. Weiterhin werden die Werke veröffentlicht und im Archiv, der Gedächtnisstätte im Jühnder Schlossturm, aufbewahrt und gepflegt. Für Führungen durch das Archiv oder allgemeinen Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung:

E-Mail: info@heinrich-sohnrey.de

oder Telefon 05502-2798

Heinrich-Sohnrey-Gesellschaft e.V.
z. H. Archivar Hubertus Menke
Dorfstraße 13, 37127 Jühnde

Weitere Informationen: www.heinrich-sohnrey.de
Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Sohnrey

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